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Wenn es um PV Anlagen geht werden oft vermeintliche Argumente genannt die gegen eine PV Anlage sprechen. Oft werden falsche Behauptungen aufgestellt welche oftmals aus Unkenntnis oder  ideologischen Überzeugungen heraus genannt werden. 

Anbei einige der häufigsten (Schein-) Argumente die gegen eine PV Anlage sprechen sollen:


PV rechnet sich nie!

FALSCH: Die Kosten von PV Anlagen sind aktuelle niedrig wie nie. Der Wegfall der 19% Mehrwertsteuer auf alle Kosten im Zusammenhang mit einer PV Anlage sind ein Grund dafür. Ausserdem die weltweiten Produktionskapazitäten und die gesteigerten Qualitätsmerkmale der Komponenten. Die Strompresie werden unweigerlich auch in den nächsten Jahren steigen. Gründe dafür sind: Inflation, höhere Netzentgelte durch den überfälligen Netzausbau (der Grossteils noch aus den 60 Jahren stammt), steigende CO2 Zertifikatskosten, steigende Kosten bei den Energieproduzenten (ÖL, Gas, Löhne etc..). Somit ist die Entscheidung für eine eigene PV Anlage Heute eine Investition in die Zukunft. 


PV Anlagen brauchem mehr Energie für die Herstellung als diese jemals erzeugen - PV Anlagen sind nicht nachhaltig!

FALSCH: Die Herstellung der PV Komponenten benötigt etwa soviel Energie wie die Anlage in 2-3 Jahren erzeugt. Bei einer Lebensdauer von mindestens 20 Jahren ist eine PV Anlage also eine sehr nachhaltige Investition. 1 kWp installierte Leistung erzeugt über die 20 Jahre Lebensdauer etwa 20.000kwh = 20 MEGAWATTSTUNDEN Strom. Ohne jeglichen Brennstoffverbrauch oder größere Wartung oder Instandhaltung Na?! Wenn das mal nicht nachhaltifg ist. 


PV Anlagen erzeugen massenhaft Sondermüll!

FALSCH: Aktuell fallen die Ersten Anlagen aus der sog. 20 jährigen Förderung der Einspeisevergütung und werden oftmals rückgebaut oder Repowerd (Module werden durch nuere und leistungsfähigere Module ausgetauscht). Daurch kommt es zum Anfall größer Mengen von Solarmodulen welche im Second use weiterverwendet werden oder recycelt - Durch den erstmaligen Anfall größerer Mengen an ausgedienten Solarmodulen wird das Recycling zunehemend wirtschaftlich lukrativ und entsprechende Recyclingkonzepte werden spezialisierte Firmen entwickelt. 


Die Wechselrichter gehen permanent kaputt!

FALSCH: Die Lebensdauer eines Wechselrichters beträgt bei korrekter Auslegung mindestend 10 Jahre. Er gibt auch Anlagen wo der WR 20 Jahre oder mehr gehalten hat. Es ist hier wie mit jeder Elektronik - Es gibt Geräte die sind nach 1 Jahr defekt - oder funktionieren auch nach 30-40 oder 50 Jahren noch. Die WR von GPE haben auf alle Fälle 10 Jahre Garantie. 


Eine PV Anlage erzeugt Elektrosmog!

FALSCH: Eine PV Anlage erzeugt Gleichstrom. Gleichstrom aber erzeugt keine elektromagnetische Strahlung - da diese nur bei Wechselstrom auftritt. Im Keller wo der Wechselrichter meistens installiert wird wandelt der Wechselrichter den Gleichstrom (DC) ind Wechselstrom (AC) von 230V/50Hz um - und das ist der normale Haushaltsstromn wie er bei Ihnen aus der Steckdose kommt. Die PV Anlage erzeugt also weder mehr noch weniger Elektrosmog als Ihr vorhandenes Haushaltsstromnetz.


PV "Zappestrom" überlastet die Stomnetze und PV und Windkraft sorgen für BLACKOUTS!

FALSCH: Strom kann man aktuell noch nicht in größeren Mengen speichern - Was zu sogenannten Frequenzverschiebungen nach oben (zu viel Strom) oder nach unten (zu wenig Strom) führt. In Deutschland sind alle Stromnetze auf 50Hz +-0,2Hz  synchronisiert. Wenn sich die Netzfrequenz verschiebt regeln die Netzbetreiber dies aus indem  Kraftwerke zugeschaltet oder abschaltet werden. Dies nennt man Lastabwurf. Wenn Sie an einem sonnigen Tag z.B. Windräder still stehen sehen oder auch an einem besonders windigen Tag - dann ist das ein Indiz dafür, das der Netzbetreiber in diesem Gebiet "zu viel Strom" durch PV- und/oder Windkraftanlagen Anlagen  hat - er schaltet dann per Fernwartung einzele Windräder ab damit sich das Netz stabilisiert. Die Netzfrequenz sinkt dann wieder auf den Normbereich. Liegt in einem NEtzabschnitt "zu wenig Strom an" - wird der Netzbetreiber wieder möglichst viele Kraftwerke zuschalten - im Zweifelsfall auch Pumpspeicherwasserkraftwerke und Gaskraftwerke welche für diesen Zweck besonders gut geeignet sind, da sie sehr schnell hoch bzw. runtergeregelt werden können. Kraftwerke mit Dampfturbinen (z.B. Atom- oder Kohlekraftwerke) sind hier besonders träge und können bis zu 1 Woxche benötigen um auf Sollleistung hochgefahren zu werden. Solche Kraftwerke sind daher sogenannte Grundlastkraftwerke die am besten prmanent durchlaufen ohne grossartig zu modulieren.  Zugegeben - die Anforderungen an die Netzbetreiber sind in den letzten Jahren höher geworden und die notwendigen Massnahmen zur Netzstabilität komplexer als noch vor eingen Jahren um die Netzfrequnez und somit die Versorgungssicherheit sicher zu stellen - sind aber in der Summe noch immer beherschbar. Mehr infos zu dem Thema Netzstabilität finden sie hier :

Netzfrequenzmessung


PV Anlagen blenden die Nachbarn 

FALSCH: Antireflexschichten welche auf die Glasträger der modernen Module aufgedampft werden verhindern Blendungen weitestgehends.






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